Was bisher geschah

nachtbarden 2013

Dienstag, 17. Dezember 2013 im TAK, Hannover mit der Band Klangheimlich und vier nachtbarden!

 

Die Hannoversche Lesebühne nachtbarden lädt sich im Dezember selbst als literarischen Gast ein! Was gibt es zu den nachtbarden zu sagen? Für manche ist es die skurrilste Lesebühne Hannovers, nicht nur weil gewisse Mitglieder ihre Texte erst in der Veranstaltungspause zu schreiben pflegen, sondern auch weil sie es quasi bei jedem Auftritt schaffen, sich komplett neu zu erfinden. Für andere existiert sie gar nicht, denn sie ist viel zu krass geil, um in der konservativen Lokalpresse zwischen Bastelworkshop und Opernball Erwähnung zu finden. Dabei hat sie sich im fernen Magdeburg sogar schon mal den Preis gewonnen als beste Lesebühne zusammen mit der Münsteraner AndyArchie geteilt, aber der wurde leider zersägt.

 

Als Vorspeise und Nachtisch gibt es Töne von der Hannoverschen Kapelle klangheimlich. Diese hat mit den nachtbarden nicht nur den lower case gemeinsam, sondern ebenso die Ehre einer Finalteilnahme. "Chesterfield f6 Music Award" hieß das Ganze, das klingt nach rauchenden Bässen, ohne jetzt unnötige Assoziationen auszuhauchen. "klangheimlich" besteht aus fünf Popular Music-Studierenden und einem Studenten des Studiengangs JazzRockPop. Die sind aber nicht alle gleichzeitig auf der Bühne, das wäre dann selbst für die skurrilste Lesebühne der Welt etwas zu heavy. Freuen sie sich auf ca. drei Musiker der Hannoverschen Hochschule für Musik und Theater, die echt was drauf haben und sicher auch was drunter.

Auf der anderen Seite - nachtbarden im TAK
nachtbarden im TAK - auf der anderen Seite

Dienstag, 19. November 2013 im TAK, Hannover mit Andreas Weber ("AndyArchie" aus Münster, endlich auch mal in Linden) und 11is ("Ja, wenn sich Männer in den Armen liegen ...")

 

Die Nachtbarden erwarten den ersten Nachtfrost und laden zum literarischen Grünkohl to go – oder so. Jedenfalls gibt es jede Menge spätherbstliches Gelächter, Satiren und Grotesken in Textform von Ninia Binias, Tobias Kunze, Johannes Weigel und Kersten Flenter nebst fulminanten Gästen:

 

Andreas Weber, Slam Poet und Lesebühnenautor,  wurde Anfang der siebziger Jahre in Münster geboren. In der Provinzmetropole ging er zur Schule, zum Zivildienst und dort studierte er auch. Für kurze Zeit lockten den Autor die Verheißungen der Großstadt, aber nach einem Jahr kehrte er wieder zu seinem Acker zurück. 

Egal ob auf einer Bierkiste stehend im tiefsten Westfalen, im Schauspielhaus Hamburg oder in der Oper Hannover auf der Bühne, mit seinen lakonischen Kurzgeschichten begeisterte er das Publikum in letzten Jahren bundesweit.

Andreas Weber ist Mitglied der Münsteraner Lesebühne [Die2]drei, wofür er monatlich Satirisches und Selbstironisches abliefert. 2008 erschien sein literarisch Debüt „Rotes Sofa“, 2012 folgte sein erster Roman „Radau“. Jetzt gerade ist sein Buch "Herr Weber AUF SAFARI" im Unsichtbar Verlag erschienen. 

Momentan lebt, schreibt und arbeitet er in Münster. Wo sonst?

Weitere Infos gibt es auf seiner Homepage:

www.ruhmunmdelend.de

11is (spricht sich Elvis) sind zwei kultivierte Penner aus Linden. Lagerfeuer Gitarren, absurd tiefsinnige Texte und der Ohrwurm-Refrain zum Mitsingen sind die Grundzutaten ihres akustischen Grindpops. In ihren Songs begleiten sie eine Ameisenfrau durch Ost-Berlin, besuchen Udo Lindenberg in seinem Hotelzimmer und feiern den Sonntag als maximalen Sofatag. Sogar Detlef D!Soost hat sich einen autobiographischen Song von 11is schreiben lassen, weil das günstiger war als ein Buch!

11is. Thematisch immer am Rande der Realität und doch so wahr.

11is spielten über unzählige Wohfühl-Gigs im norddeutschen Raum. Sie spielten auf dem Fährmannsfest, dem Schmucki-Festival, aufm Zytnanien und in deinem Wohnzimmer. 11issupporteten großartige Musiker wie Das Pack, MadCaddies oder Olli Schulz. Am 15.Mai erschien ihre EP Kultivierte Penner.

 
Andy Weber und 11is
11is und Andy Weber

Freitag, 25. Oktober: Lesebühne Nachtbarden mit den Gästen Leonie Warnke und Mofa Hannofa im LITTERANOVA, Hildesheim

 

Ninia La Grande, Tobias Kunze, Johannes Weigel und Kersten Flenter wollen mal so richtig befreit auftreten, fern von Heimvorteilserwartungshorizonten und stammpublikumsinduziertem Novitätenschaffensdrucks! Im ferngelegenen Hildesheim knallen sie deshalb auf die Bretter, die die Welt bedeuten: Mit einem Gastauftritt!

 

Das gibt's nur einmal und ist nicht nur deshalb unverpassbar! Unterstützung kommt dabei von:

 

Mofa Hannofa, Akustikguitarrazzo, Chaot und Momentaufnehmer bekannter Situationen im Widerspiegel. Wenngleich längst nicht alle seiner Songs komisch sind, handeln sie nun von verstaubten Stadtplänen oder verpassten Straßenbahnen, sind sie doch immerhin zynisch. Und fragt Herr Zappa noch "Wenn du nicht zynisch bist, was bist du dann?" Die Antwort kommt auf dem Mofa: Ob Grotesk, lustig, krank oder anregend, die Songs von MH beschreiben den Versuch und das Scheitern, das Leben in Einklang mit der eigenen Umwelt zu bringen. Was so viel heißt wie: zwei, drei Akkorde und eine Menge Text, den sich erst mal wer merken muss. Durch die Einfachheit des Komplexen, wird mit wenig versucht, viel zu beschreiben und die Pausen innerhalb der Lieder zu genießen. 

Menschen die zu seiner Musik tanzen mögen meist auch Bernd Begemann, Fanny van Dannen, Rocko Schamoni oder Olli Schulz.

 

That's it! Check the Domstadt and ride the Spatzen at the Night of the Living Bardens!

Mofa Hannofa
Mofa Hannofa

Dienstag, 15. Oktober: Lesebühne Nachtbarden mit den Gästen Leonie Warnke und Philipp Omlor

 

Ninia La Grande, Tobias Kunze, Johannes Weigel und Kersten Flenter sagen: Jetzt ist Schluss mit Schiffe-wieder-aufrichten, FC Bayern Deutschland-für-die-WM-Qualifizieren und Amerikanischer Staatspleite! Dem Unwesen der gutbürgerlichen Nachrichten muss ein Ende zubereitet werden: Lassen Sie sich wieder entlullen bei einem einzigartigen Abend mit H)annovers S)kurrilster V)orlesebühne, den nachtbarden im Oktober 2013!

 

Diesmal dabei waren:

 

Leonie Warnke, Weltenbummlerin, Neu-Leipzigerin und Slam-Poetin. Seit zwei Jahren reist sie neben dem Studium durch die Republik, um Ihre Texte vorzutragen. Ihr Stil: eine neue Mischung aus HipHop-Elementen, Lyrik und Nerdism. Sie sorgt sich um weibliche Heldinnen in Computerspielen und mag es, Zeit zu verprassen. Genau das macht sie bis zu ihrem Auftritt bei den Nachtbarden in Thailand. Im November tritt Leonie für den Poetry Slam Göttingen bei den deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam an.

 

Philipp Omlor (Kickstarter Braunschweig?) kam als Vertretung für den krankheitsbedingt ausgefallenen Mofa Hannofa. Letzterer wird am 25.10. in Hildesheim nachgeholt, wohingegen ersterer den Abend allerdings derart rockte, dass keine Lachträne unvergossen blieb.

 

----- % -----

Dienstag, 17. September: Lesebühne Nachtbarden mit den Gästen Richard Schuster und Natascha Bell


Hannovers skurrilste Lesebühne meldet sich aus der Sommerpause zurück. Nach einem mehrwöchigen Bootcamp-Aufenthalt in Nordjütland freuen sich die vier Wortsportler, neue Texte zwischen wahnwitziger Alltagssatire und übler Nachrede auf das Publikum loszulassen. Zwar hat Pauline Füg die Lesebühne im Sommer Richtung Süddeutschland verlassen, dafür ist aber ab sofort allmonatlich die wunderbare Ninia La Grande mit an Bord, um die Altherrenriege um Tobias Kunze, Johannes Weigel und Kersten Flenter in ihre literarischen Schranken zu verweisen.

Das Publikum mag sich derweil an den fulminanten Gästen im September erfreuen: Neben dem Newcomer-Slam-Derwisch Richard Schuster gibt sich als musikalischer Gast keine geringere als die furiose Natascha Bell die Ehre – Songs, die unter die Haut gehen und eine Stimme, die man nicht vergisst!

Natascha Bell (23) ist Singer Songwriterin mit einer einzigartigen Stimme, die sie in englischsprachigen Songs zum Ausdruck bringt. Geboren ist sie in Südengland, jedoch in Deutschland bilingual aufgewachsen. Nach ihren ersten Auftritten in ihrer Heimat Kiel, führte die Musik sie nach Hamburg und endgültig nach Hannover, wo sie nun seit 2010 Musik studiert. Nataschas roten Dreads haben einen hohen Wiedererkennungswert und sind vor Allem seit ihrer Teilnahme an “The Voice of Germany” ihr Markenzeichen geworden. Mit ihrer neuen, beim Popkurs Hamburg gegründeten Band will Natascha nun mit ihrer CD im Gepäck die Bühnen Deutschlands erobern. Sie tritt aber auch gerne noch solistisch auf kleineren Bühnen auf. Ihre erste EP, welche seit Juni 2013 veröffentlicht ist, verspricht eine große Vielfalt und glänzt sowohl mit gefühlvollen Balladen, wie “99 years” und dem Titelsong “Unique”, als auch mit knackigen Rocksongs wie “Love to be your friend” und “No one”.

Natascha Bell, Gast bei der Lesebühne Nachtbarden im TAK Hannover/Linden am 17.09.2013
Natascha Bell

Dienstag, 11. Juni: David von N. (Linden), Drunken’n’Dangerous (auch von da) und Ninia LaGrande

 

David von N. (Krawall-Literat): Schwerpunkt in literarischen Schaffen sind Kurzgeschichten, aber  gelegentlich haut er auch ein Gedicht raus. Live wird regelmäßig gegen Mißstände gewettert, oft ganz ohne Mikro, und das eine oder andere Mobiltelefon geht zu Bruch. Außer in seinem selbstverlägten Buch „Arschtrittfest“ tauchen Texte auf der CD „Wortgewitter“ und der Anthologie „Stadtgeschehen bei Mischwetter“ auf.

 

Nebenbei macht er Plakate, beschäftigt sich mit Siebdruck und Ackerbau und versucht nicht durchzudrehen.

 

Drunken ´N´ Dangerous“ spielen Ethanol geladenen Rhythm 'N' Booze und drücken der Live Szene in jeder Stadt, an jedem Ort, auf jedem Planeten das DND-Siegel auf. Die innovative Mischung aus eigenen Stücken und einer gut überlegten Auswahl an Coversongs (im DND Style), machen ihre Live-Shows unverwechselbar. “Drunken ´N´ Dangerous“, das bedeutet, interstellares Hochleistungsentertainment mit Nachtisch!

 

David von N., Drunken und Dangerous (Pressefotos, (c) bei den abgebildeten Typen)
David von N., Drunken und Dangerous (Pressefotos, (c) bei den abgebildeten Typen)

Dienstag, 21. Mai 2013
Mit: Katja Hofmann und Nadine Maria Schmidt

 

Katja Hofmann (Halle) ist typisch Frau. Sie schreibt Texte über Liebe … - und Hass. Die Bühnenpoetin lebt und studiert in Halle an der Saale, wo sie die Literaturreihe „Wörterspeise“ organisiert und moderiert. Auch dort spielt sie gern mit Klischees. Seit Anfang 2010 bereist sie aber vor allem erfolgreich Poetry Slam-Bühnen in ganz Deutschland und gewinnt mit ihrer ungestümen, liebenswert-frechen Art, die sowohl im Inhalt ihrer Texte als auch in der Performance stets aufblitzt, die Herzen ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer.

 

Nadine Maria Schmidt (Leipzig): Eine tiefe rauchige Frauenstimme, die aufhorchen lässt. Sie knarrt, gurrt, flüstert, haucht, zerbricht, schreit und jubiliert durch Songs zum Lieben, Leiden und Leben. Die Texte greifen dabei tief in die Zwischenmenschlichkeit ohne aber die Bodenhaftung zu verlieren. Intensiv, warm und ehrlich bis zum Schluss! Das Kulturmagazin Zeitpunkt beschreibt es so: „Ihre herrlich schräg und quer intonierten Stücke berühren jeden, der sich darauf einlässt. Es kratzt und lebt und springt und lacht und heult in ihren Liedern. 120 Prozent Mensch sein. Ein Genuss für den Gourmet. Ein Desaster für die Marketingmenschen, die alles besser wissen wollen und überhaupt nichts verstehen." Ihr Album „Blaue Kanten“, ein Crowdfunding-Projekt, wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Katja Hofmann (l) und Nadine Maria Schmid (Fotos: Marc Langela, Corwin von Kuhwede)
Katja Hofmann (l) und Nadine Maria Schmid (Fotos: Marc Langela, Corwin von Kuhwede)

Dienstag, 16. April 2013

Mit: Micha El Goehre und Herrn Lerbs

Micha El Goehre ist einer der ersten Poetry Slammer Bielefelds und hat seit seinen ersten Lesungen auf der Bühne 2002 mit Bedacht, aber stetig lauter gedreht. Der Metalfan ist der wortgewaltigste Ostwestfale, rockte mit seinem Roman „Jungsmusik“ auf dem Wacken Open-Air und reiste bis tief in die Schweiz, wo immer man trotz dialektbedingter Sprachbarrieren "Jungsmusik" auch als universellen Verständigungscode anwenden kann. "Jungsmusik" – das sind aberwitzige, lakonisch formulierte Geschichten, die sich um pubertierende Anhänger der düsteren Gitarrenmucke drehen. Nun kommt der "Slam-Tsunami" zu den Nachtbarden. Und die drehen ebenfalls ihre Verstärker auf Stufe elf...

HERR LERbS- Coole Akustikpunkband -- oder ist es doch die Angst vor der Entbehrlichkeit in der Rente? Endgültiges kann man wohl dazu noch nicht sagen. HERR LERbS ist eine Punkkapelle um den Liedermacher Lerbs und ein echtes Familienunternehmen. Denn unterstützt wird Lerbs von Mathi Lerbs und Martin Lerbs, die ihrerseits seit nunmehr fast 20 Jahren eine beeindruckende Musikgeschichte vorweisen können.

"HERR LERbS zeigt, dass man nicht intelligent sein muss, um intelligente Musik zu machen" (iBrow.Mag)

Mathi Lerbs, Martin Lerbs und Lerbs Lerbs sowie Micha El Goehre
Herr LERbS (links) und Micha El Goehre (rechts)

Dienstag, 19. März 2013

Mit: Dirk Hülstrunk und den nachtbarden

 

Die nachtbarden? Sind die nicht sowieso immer da? Ja, aber diesmal auch mit Musik. Da gibt es die Band-Formation "Der Chef hat drei Eier", bestehend aus einer Schnittmenge aus nachtbarden und FCKW, dann natürlich 50% Großraumdichten, 25% Big Tune und einer Malenge à quatre aus allem, was sich nicht gewaschen hat!

 

Dirk Hülstrunk passt dazu wie Dada zu Merz! Soundpoet, Autor, Audiokünstler, Kulturaktivist - sein künstlerisches Spektrum reicht von elektronischer Live-Poesie mit Loops, Remixen und Jazz-Elementen über visueller Poesie, minimalistischer Prosa und Surrealistischem bis zu Cut-Up, Collagen und einfach coolen Beats. Aktuelle Kollaborationen bestehen mit den Performancekünstlern „Brandstifter“ (Mainz) und Juha Valkeapää (Helsinki) sowie der Tänzerin/Choreographin Milla Koistinen (Oulu/Berlin).

 

Website: www.soundslikepoetry.de

Sounds: www.myspace.com/dirkhuelstrunk

Facebook: http://www.facebook.com/dirk.huelstrunk.9

Dirk Hülstrunk
Dirk Hülstrunk

Dienstag, 19. Februar 2013

Mit: Kurt Appaz, Arnd Schulz

 

Kurt Appaz ist unter seinem anderen Namen Wolfram Hänel einer der renommiertesten Kinder- und Jugendbuchautoren Deutschlands. Als Kurt Appaz veröffentlichte er zwei Erwachsenenromane über die wilden und witzigen Siebziger Jahre, „Klassentreffen“ und „1975 – Im Jahr der Weiber“.

 

Die Appaz-Texte werden passend ergänzt durch das Hannoversche Rock-Urgestein Arndt Schulz an Gitarre und Gesang. Arndt Schulz ist vor allem bekannt als Gitarrist und Sänger der Krautrock-Legende Jane. Seit 1968 rockmusikalisch aktiv, spielt Schulz nicht nur in zahlreichen Bandformationen, sondern auch als Gitarrist in diversen Theater- und Musicalproduktionen.

 

Dienstag, 15. Januar 2013

Mit: Rikje Stanze, Julius Füg

 

Sonntag, 9. Dezember 2012

Gast: Hartmut El Kurdi

 

Dienstag, 20. November 2012
Gäste: Gerrit Wilanek; Katriana

 

Dienstag, 23. Oktober

Gäste: Ali Mauritz, Lea Streisand

 

Dienstag, 18. September 2012

Fünfjähriges Nachtbarden-Jubiläum!

Gäste: Wolfgang Grieger und die High Nees

 

Nachtbarden auf Facebook
Nachtbarden Saison 2012/13 in ihrem Studio in Hannover/Babelsberg
Eine Flasche für fünf ... das waren noch Zeiten!
Nachtbarden Saison 16/18 in ihrem Kellerversteck in Linden/Nordstadt